Dienstag, 1. März 2011
Von Menschen und Göttern - Ein Film über die Essenz des Christentums
Ein Trappistenkloster im algerischen Atlasgebirge Mitte der 1990er. Französische Mönche als Spielball zwischen Militärregierung und islamistischen Rebellen. Als Schlüsselszene darf betrachtet werden wie der Obere, Pater Christian, für den zu Tode geschundenen Rebellenführer betet und damit kopfschüttelndes und zorniges Unverständnis bei dem algerischen Offizier erregt. Hier wird klar, wie sich christliche unterschiedslose Nächstenliebe gegen kaltes Weltverständnis stellt. Bis heute ist umstritten, durch wen die Mönche ermordet wurden. Sicher gilt nur ihre Entführung durch die Rebellen, wer sie tatsächlich geköpft hat wurde nie geklärt. Angeblich hat der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy, nachdem er den Film sah, die Klärung des Falles zur Chefsache erklärt.
Ein wunderbarer Film über Liebe und Treue. Unserer Meinung nach wird hier gezeigt, worum es im christlichen Glauben geht.
Der Kurier hat den Film mit 5 von 5 Sternen beurteilt. Hier zur Kritik.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Rätselhafter Bischofsmord in der Türkei
Zunächst erfuhr man nur, dass ihn sein offenbar geistig verwirrter Fahrer ohne ersichtlichen Grund ermordet hatte. Die türkischen Behörden betonten auch, dass kein politischer oder religiöser Zusammenhang erkennbar wäre. Ähnliche Erklärungen waren im Zusammenhang mit der Ermordung von Christen in der Türkei in den letzten Jahren schon mehrmals vorgebracht worden. Ich dachte mir nur: Schon wieder ein geistig verwirrter Türke. Offenbar ein Land voller Behinderter und Irrer.
Oder doch keine Irren, sondern einfach klar denkende Muslime? Die Antwort gibt der Zustand der Leiche des Erzbischofs: Sein Kopf war fast vollständig abgetrennt. Mehr dazu hier: http://www.kath.net/detail.php?id=26984
Sonntag, 3. Januar 2010
That Catholic Show
Die Willits bemühen sich um einen betont unverkrampften Weg der Vermittlung von Glaubensdingen, nach dem Motto "die Menschen dort abholen wo sie stehen". Hier als Beispiel das Kurzfilmchen über das hl. Sakrament der Beichte:
That Catholic Show is a co-production of the Rosary Army and the Star Quest Production Network.
Samstag, 3. Oktober 2009
Mariazeller Impressionen


Wieder einmal ging die alljährliche Pfarrwallfahrt nach Mariazell gut und "unfallfrei" über die Bühne. Gott sei's gedankt. Zu Beginn des Rosenkranzmonats Oktober den größten Marienwallfahrtsort des Landes zu besuchen und der Mittlerin aller Gnaden die Ehre zu erweisen ist uns eine liebe und teure Tradition geworden.
Beim abschließenden Bummeln durch den außerordentlich belebten Ort, an dem jeden Tag "Kirtag" zu sein scheint, fiel uns der Gasthof Girrer zum alten Brauhaus auf. Der wirbt mit einem kleinen Plakat mit der Aufschrift: JEDEN FREITAG ABEND STELZENESSEN! Irgendwie unpassend, an einem so bedeutsamen Wallfahrtsort. Uns jedenfalls hat es gestört.
Am Seminar- und Kongresszentrum "Europeum" erkennt man, dass das 21. Jahrhundert mit seinen sekularen "Segnungen" auch in Mariazell angekommen ist.
Mittwoch, 24. Juni 2009
Lesewetter
Ich mag ja solche Romane. Allerdings sage ich gleich, ich bin nicht gut im Widergeben, was mir da jetzt so daran gefällt. Es muss halt einfach passen. Dialoge, und die gibt es in ausreichender Menge in diesem Buch erleichtern mir meist das Lesen. Das wäre dann z.B. doch mal so ein konkreter Punkt. Inhaltlich muss es mich natürlich auch interessieren.
Das Buch gehört meiner Meinung nach zur Kategorie Endzeitromane, ohne aber Panik zu schüren. Stellenweise erinnert der Roman ein wenig an Robert Hugh Bensons "Der Herr der Welt". Ich glaube, das, was mich am meisten fasziniert, war der geschilderte Kampf zwischen den Geistern, die sich der Menschen bedienen. Dialoge (in) der Seele mit Gott, Engelerscheinungen, Schattenwelten im Menschen, all das wird so normal und real geschildert, dass ich richtig mitgefiebert habe. Und ja, es sind absolut Realitäten.
Mehr schreibe ich dazu nicht, da ich weder analytische Fähigkeiten besitze, noch gut im Erstellen einer Inhaltsangabe bin und mir schlichtweg die Zeit fehlt, da das erste aller Kinder (wir hoffen ja, wie bereits erwähnt, auf noch mehr Kinder) schon wieder rumquäkt und es sich ganz danach anhört, als verlange es nach mir.
Zum Schluss sei dem liebsten aller Ehemänner noch gesagt: Das nächste Weihnachten kommt bestimmt ;-)! In froher Erwartung des Geburtsfestes unseres Herrn (lange kann es ja nicht mehr dauern, nimmt doch die Wetterlage gerade eindeutig Oktoberformen an),
Frau Cassian
Samstag, 20. Juni 2009
Eltern, Eltern,....Elternglück
Nimmer ist für gläubige Eltern das Kind "ein unglücklicher Zufall, ein unerwünschter Zuwachs." Wenn ihr euch über die Wiege eueres schlafenden Lieblings beugt oder ihn in die Arme schließt, wenn ihr in jubelnd an euer Herz drückt, denkt ein wenig darüber nach, was Großes der Herr an euch getan hat.
du bist Denkmal unserer Liebe,
Krönung unserer Bindung,
Zeugnis unserer Einheit,
Inhalt unseres Lebens,
Unterpfand unseres Glückes,
Belohnung unserer Opfer,
Geschenk Gottes,
Festigung unserer Treue,
anvertrautes Gut,
kostbarster Schatz,
unsere Freude und Krone,
Zeichen unserer Würde als Mitarbeiter des Schöpfers,
Vermehrung unserer Himmelseligkeit.
Und dann lese ich die Tage, dass alleine im 2007er Jahr in Österreich 21.000 Kinder von Scheidungen betroffen waren. Wie mag da wohl das Elternglück ausgesehen haben?
Freitag, 5. Juni 2009
Kinder, Kinder,....
Freitag, 29. Mai 2009
Babys auf Probe

Überschäumende Lebensfreude
Mittwoch, 27. Mai 2009
Maiandacht
Alljährlich findet die letzte oder eine der letzten Maiandachten zu Füßen der Kaiserin Maria Theresia im Wiener Neustädter Akademiepark statt. So auch heute, denn Petrus hatte ein Einsehen, das Wetter passte. Da der Akademiepark stark von Joggern, Radfahrern und Spaziergängern frequentiert ist, wird dem einen oder anderen diese "Versammlung" wohl seltsam angemutet haben.Im Zuge der Maiandachten-Predigtreihe gab es erneut einen Ratschlag Mariens zu hören: Gott zu verherrlichen und zu loben! Dies wurde wieder klangvoll vom St. Anton-Chor umgesetzt.
Da man bekanntlich mit Speck Mäuse fängt, drängt sich mir doch glatt der Verdacht auf, dass man mit der anschließenden Agape Gläubige fängt ;-)! Diese Maiandacht im Freien ist nämlich immer gut besucht. Oder ist es einfach wieder mal nur der Beweis, das Leib und Seele eine Einheit bilden. Oder, wie der beste aller Ehemänner gerade noch anmerkt, Katholiken zu feiern wissen!
Zum Abschluss der Andacht gab es einen besonderen Segen, mit einer Gewandreliquie der Mutter Gottes.
Samstag, 23. Mai 2009
Liebe geht durch den Magen... (3)
Du bist Terrorist
Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.
Samstag, 16. Mai 2009
Sonntag, 3. Mai 2009
Hl. Messe in der Gnadenkapelle von Altötting
Höhepunkt unseres "Pfarrausfluges", der eigentlich eine Wallfahrt zum Gnadenort Altötting war, war die hl. Messe in der Gnadenkapelle. Der Sankt Anton Chor sorgte dabei für die entsprechende musikalische Untermalung.
Dreifaltigkeitsdarstellung im Franziskushaus in Altötting
Seeforelle mit Baby
Freitag, 10. April 2009
Samstag, 4. April 2009
Die Heilige Woche

D i e H e i l i g e W o c h e
Als Jesus von seiner Mutter ging
Und die große Heilige Woche anfing,
da hatte Maria Herzeleid;
sie fragte den Sohn mit Traurigkeit:
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Sonntag sein?"
„Am Sonntag da werd’ ich ein König sein,
da wird man mir Kleider und Palmen streun."
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Montag sein?"
„Am Montag bin ich ein Wandersmann,
der nirgends ein Obdach finden kann."
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Dienstag sein?"
„Am Dienstag bin ich der Welt ein Prophet,
verkünde, wie Erd’ und Himmel vergeht."
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Mittwoch sein?"
„Am Mittwoch bin ich gar arm und gering,
verkauft um 30 Silberling."
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Donnerstag sein?"
„Am Donnerstag bin ich im Speisesaal
das Opferlamm bei dem Abendmahl."
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Freitag sein?"
„Ach Mutter, ach liebste Mutter mein,
könnt’ dir der Freitag verborgen sein!"
„Ach Sohn, du liebster Jesu mein,
was wirst du am hl. Samstag sein?"
„Am Samstag bin ich ein Weizenkorn,
das in der Erde wird neu geborn."
„Am Sonntag, freu dich, o Mutter mein,
da trete ich über des Grabes Stein –
und trag ein Kreuz in meiner Hand,
das leuchtet Glorie über alle Land!"
(aus dem 13./14. Jh.)


